Die Jobseite, auf der man mit etwas Suchen landet, ist die amerikanische, und sie ist fast perfekt! Die weltweiten Stellenangebote sind logisch strukturiert, Suchmaschinen-Treffer lassen sich im persönlichen Jobbasket sammeln. Bei erfolgloser Suche können zukünftige Stellen zugemailt werden. Lobenswert ist die Idee, sich Mitarbeiterkontakte zuweisen zu lassen, um die Wunschstelle detailliert abzuklopfen.
Die Jobseite sollte wesentlich deutlicher lokalisierbar sein. Funktionalität der Jobseite ist sehr überzeugend, das Navigationsmenü gut strukturiert und einfach handhabbar. Sehr gut die doppelte Zugriffsmöglichkeit auf wichtige Links: per Navigationsmenü UND zusätzlich über die Textinhalte.
Am Anfang befindet man sich in einem deutschen Unternehmen, doch beim ersten Job-Profil wird es rein amerikanisch: Mit Kultur, Purpose, Mission und Sportprogramm. Bilder und Videos fehlen allerdings. Insgesamt erscheint Cisco als ethnozentrisches, monolithisches, aber attraktives US-Unternehmen. Und diese Kultur schlägt mit Stärke und Prägnanz voll ein.
Cisco macht es einem schwer! Bei den Stellenangeboten muss man sich erst für einen Ort entscheiden und dann? Man landet plötzlich auf der US-Seite, in der amerikanischen Cisco-Suchmaschine. Ohne Vorwarnung natürlich. Anstrengend, sich da als Nicht-Amerikaner durchzuwursteln.