A-Z 2001

e.on:

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Content

Zwiespältiger Eindruck: Auf der einen Seite steht die große Transparenz der Arbeitsbedingungen und -abläufe anhand der vielen Testimonials. Für das Teilzeitprogramm ist sogar ein eigener Erfahrungsbericht abrufbar. Auf der anderen Seite steht jedoch die unpraktische Struktur: Zuerst muss man unter den Tochterfirmen wählen, je nach Klick landet man auf anderen Firmen-Webseiten oder darf wieder zwischen 8 Tochterfirmen wählen.

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Usability

Der Zugriff auf die Stellenangebote ist zu versteckt. Unter dem Popup-Menue von "Konzern" findet sich ebenfalls kein Hinweis. Erst nach Aufruf der Konzernseite gibt es den Menuepunkt "Karriere". Die aktuellen Stellenangebote gehen leider in einem neuen Fenster auf - natürlich ohne jegliche Navigationselemente. (Kein Durchblättern durch die Angebote.) Nachdem das passende Jobangebot mühsam erklickt wurde, darf sich dann wird schön analog per Post beworben werden.

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Branding

e.on ist rot: Der erste Schritt zur Brand. Aber schreibt man es groß oder klein? Der Konzern weiß es selber noch nicht. Ansonsten erfährt man nicht viel. Da aber - anders als bei DaimlerChrysler - kaum ein Imagetransfer über das Produkt erfolgen kann, fehlt noch viel zum Arbeitgeberbrand "e.on". Vielleicht könnte man sich als internationaler Konzern vermarkten, falls man über Tochterfirmen Strom aus dem Ausland bezieht?

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Emotion

Rot und Weiss. Das erinnert mich an Erdbeeren mit Milch! Und ist zudem klar und schön übersichtlich!

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